Unter dem Parkett: Was ist Trittschalldämmung mit Alukaschierung?

Trittschalldämmung mit Alukaschierung

Brauchen Sie eine Trittschalldämmung mit Alukaschierung? Eine gute Frage, denn viele Kunden wissen überhaupt nicht, was das ist und sind von der Frage ihres Handwerkers dann überrumpelt. Dabei ist es gar nicht so kompliziert, wie es sich vielleicht zunächst anhört.

Was ist eigentlich eine Trittschalldämmung mit Alukaschierung ?

Auf dem Markt gibt es zahlreiche verschiedene Arten von Trittschalldämmungen. Die einen dämmen besonders gut, während andere den unebenen Fußboden besser ausgleichen. Wieder andere Trittschalldämmungen werden bevorzugt über einer Fußbodenheizung verwendet. Und diese verschiedenen Varianten der Dämmung gibt es dann oft noch inklusive Alukaschierung – und die ist funktional gesehen eigentlich nichts weiter als eine Dampfbremse. Diese sorgt dafür, dass Feuchtigkeit von unten nicht zu schnell aufsteigt und verhindert damit etwa, dass der Bodenbelag aufquillt. Die Alukaschierung lässt die Feuchtigkeit nur langsam und geregelt an die Oberfläche aufsteigen.

Der große Vorteil der Trittschalldämmung mit Alukaschierung

Sie sparen Zeit und Kosten, denn es muss nicht zunächst eine Dampfbremse verlegt werden und dann eine Trittschalldämmung. Beides wird in einem Arbeitsschritt erledigt.

Wann brauche ich eine Alukaschierung?

Diesen Zusatz bei der Trittschalldämmung brauchen sie einfach ausgedrückt immer dann, wenn Sie einen Boden auf einem mineralischen Untergrund verlegen lassen. Wichtig ist die Alukaschierung auch, wenn Ihre Fußbodenheizung mit warmem Wasser betrieben wird. Sie benötigen die Alukaschierung also immer in den Fällen, in denen eine Dampfbremse nötig wird.

Shutterstock Bild – Urheberrecht: J. Helgason

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.