Fussböden und Fachfirmen in einer Übersicht!
Fussböden und Fachfirmen in einer Übersicht!

Ratgeber

Herzlich Willkommen im Ratgeber von Fussbodenvergleich

Unser Ratgeber hilft Ihnen weiter, wenn es darum geht, welcher Bodenbelag sich für welche Funktion am besten eignet, warum eine gute Dämmung wichtig ist und was diese ausmacht. Aber auch alles rund um Fußbodenheizungen, Fußbodenuntergründe und den Estrich erfahren Sie hier. Im Grunde genommen verrät Ihnen unser Ratgeber alles, was Sie rund um das Thema Fußboden wissen müssen. So haben Sie hier alles, was Sie brauchen, auf einen Blick vereint.

Hilfreiche Tipps, Informationen, Hintergrundwissen, Neuigkeiten, Materialvergleiche – all das und noch viel mehr erhalten Sie hier in unserem Ratgeber von Fussbodenvergleich.

In all dieser Vielfalt an Informationen finden Sie auch ganz bestimmt das, wonach Sie aktuell suchen, damit Ihnen schnell geholfen werden kann und es mit dem Bau gleich weiter gehen kann.

Wenn etwas schwer zu verstehen ist oder wenn etwas fehlt,nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf!

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern, Lesen und Erfahren.

Untergrundvorbereitung - Es gilt ein kritischer Blick auf den Unterbau

Was unter den Fußboden kommt ist genauso wichtig wie der Boden selbst

Untergrundvorbereitung

Wer gerade ein Haus saniert, dem gilt ein Rat: Blicken Sie kritisch auf den Unterbau der Fußböden. Gerade, wenn es sich um einen Altbau handelt, muss hier wahrscheinlich noch eine Menge Arbeit hineingesteckt werden. Aber: Diese Arbeit lohnt sich.

Ein Unterbau muss immer eben, trocken, sauber und tragfähig sein. Ein solider, gut gedämmter Unterbau ist schon die halbe Miete wert und genauso wichtig wie der Fußbodenbelag selbst.

In Altbauten besteht ein solcher Unterbau meist aus Holzbalken, die auf einen Gehbelag oder auf Bodenbretter genagelt wurden. Auch hier wäre dann ein kompletter Neubau nötig. Und bei alten Dielen aus rohem unebenem Beton, müssen vor dem Unterbodenbau erst einmal die Unebenheiten ausgeglichen werden. Ganz wichtig: In jedem Fall muss der Unterboden mit einer Dämmschicht versehen werden – neben der Wärmedämmung ist auch die Trittschalldämmung für ein Wohlfühlen im neuen zu Hause enorm wichtig. Und auch an die Abdichtung gegen Feuchte muss gedacht werden, um spätere Schäden oder sogar einen „Totalschaden“ zu vermeiden. Einen Untergrund sollten Sie also immer genau prüfen und vorbereiten, bevor der endgültige Bodenbelag hierauf verlegt wird. Sie merken, das ist eine Menge Arbeit, aber nur so haben Sie am Ende lange Freude mit Ihrem Bodenbelag.

Glühbirne

Wussten Sie schon?

Asbesthaltige Unterböden sind nur unter strengsten Sicherheitsvorschriften und nur durch autorisierte Betriebe zu entfernen.

Für die Untergründe gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Hier hat der Bauherr wieder einmal die Qual der Wahl. Die Wahl des richtigen Untergrundes hängt von verschiedenen Faktoren ab: Der Wahl des Fußbodenbelags, ob eine Fußbodenheizung installiert werden soll, wie viel Wert auf die Trittschall- und Wärmedämmung gelegt wird. An Möglichkeiten gibt es verschiedene Arten von Estrich, Holzbalkendecken oder Stahlbetondielen.

Bei der Wahl des richtigen Untergrundes schauen Sie am besten auch darauf, was am besten zu Ihrem Haus, Ihrer Wohnung oder zu Ihnen selbst passt und all die Anforderungen erfüllt, die für Sie selbst von Bedeutung sind für ein Wohlfühl-Ambiente in den eigenen vier Wänden.

Hier erfahren Sie alles zum Thema Untergrundvorbereitung

Estrich

...für unten drunter und oben drüber

Estrich verlegen

Estrich gilt im Allgemeinen als Verbindungsmaterial zwischen einer harten Grundfläche und dem gewünschten Bodenbelag. Der spezielle Mörtel wird dazu mit einem Bindemittel versehen und so zu einer halbfesten Masse, die mit der Zeit aushärtet. Estrich lässt sich mit nur wenig Aufwand verlegen, ist äußerst strapazierfähig, pflegeleicht und es gibt ihn in verschiedenen Farben.




Estrich kann außerdem jede Unebenheit im Untergrund ausgleichen.

Estrich unterscheidet man in folgende Konstruktionsarten:

  • schwimmender Estrich
  • Trockenestrich
  • Verbundestrich
  • Heizestrich (mit integrierter Fußbodenheizung)

Außerdem wird beim Estrich zwischen folgenden Arten der verwendeten Bindemittel unterschieden.

Arten der Bindemittel:

  • Calciumsulfatestrich
  • Gussasphaltestrich
  • Kunstharzestrich
  • Magnesiaestrich
  • Zementestrich
Glühbirne

Wussten Sie schon?

Im Wohnbereich können schwimmende Estriche verlegt werden, in untergeordneten Räumen wie etwa Keller kommen Estriche auf einer Trennschicht oder Verbundestriche zum Einsatz.

Estrich kommt nicht nur im Wohnbereich, sondern auch im Objektbereich, in der Industrie und im Gewerbe zum Einsatz sowie in Tiefgaragen, auf Balkonen und Dachterrassen.

Für die Auswahl des richtigen Estrichs und die anschließende Verlegung ist vor allem auch die gewünschte Wärmedämmung und die Trittschalldämmung von großer Bedeutung. Denn diese wird mit einer zusätzlichen Dämmschicht auf dem Estrich verlegt. Die verschiedenen Dämmungen spielen je nach Geschossdecke eine unterschiedliche Rolle. So kann es etwa im Kellergeschoss wesentlich wichtiger sein eine Wärmedämmung einzubauen als eine Trittschalldämmung.

Estrich auch als Fußbodenbelag

Früher wurde Estrich nur als Unterboden verlegt. Doch diese Zeiten sind längt passé. Estrich wird heute auch als Fußbodenbelag in Wohnbereichen immer beliebter. Für viele ist Estrich zu einer echten Alternative als Bodenbelag geworden, schließlich verleiht er einen gewissen „Industriecharme“, der besonders zu modernen Wohnungen passt. Wichtig ist aber beim Estrich als Bodenbelag, dass dieser anschließend auch behandelt wird. Erst muss man den verlegten Estrich abschleifen, polieren und beschichten. Dann kann nichts mehr schief gehen und man hat lange etwas davon.

Ein Estrich sollte immer vom Experten verlegt werden – Holen Sie sich einen Experten ins Haus und im Nu wird alles erledigt.

Hier erfahren Sie alles zum Thema Estrich

Fußboden Dämmung

Wenn‘s warm und ruhig sein soll - Warum eine Bodendämmung nötig ist

Dämmung verlegen vom Bodenleger

Ganz allgemein ist die Bedeutung von Dämmung im Estrich nicht zu unterschätzen, wenn man gerade am Sanieren oder im Neubau ist. Vergisst man die Dämmung, wird man das schnell merken – spätere Änderungen können hierbei aber ganz schön kostspielig werden. Also am besten von vornherein dämmen, dämmen und dämmen.
Die Bodendämmung ist insbesondere in Räumen sinnvoll, unter denen ein ungeheizter Raum liegt, beispielsweise zwischen einem geheizten Erdgeschoss und einem Keller. Damit es dann trotzdem noch schön warm und gemütlich wird. Gerade bei Altbauten ist eine Bodendämmung wichtig, da diese im Hinblick auf Wärmedämmung und Schallschutz nicht mehr auf dem neuesten Stand sind oder daran damals noch gar nicht gedacht wurde.

Glühbirne

Wussten Sie schon?

Die Bodendämmung wirkt einerseits für die Wärme im Raum, andererseits sorgt sie für Schallschutz und darüber hinaus kann man mit ihr auch Höhenunterschiede im Untergrund ausgleichen.

In der Wärmedämmung sorgt sie für ein ausgeglichenes Klima im Wohnraum und somit für ein Wohlbefinden bei den Bewohnern des Hauses. Auch für den Geldbeutel zahlt sich eine solche Wärmedämmung auf Dauer aus, denn die Energiepreise steigen immer mehr und mit einer Wärmedämmung kann enorm viel Energie eingespart werden.

Als Schallschutz wirkt eine Bodendämmung ebenfalls: Stellen Sie sich mal vor, über einem älteren und ruhesuchenden Ehepaar wohnt eine Großfamilie mit tobenden Kindern - nichts gegen Kinder, aber ohne Schallschutz könnte der Alltag für das Paar unerträglich werden. Eigentlich braucht es in jedem Haus Schallschutz, damit Ruhe wiederum für Wohlbefinden sorgt.

Glühbirne

Wussten Sie schon?

Für den Schallschutz stellt ein Randstreifen aus Dämmmaterial sicher, dass der Estrich nicht in Kontakt mit der Wand kommt und somit vermeidet er Schallbrücken, so ist es zumindest beim schwimmenden Estrich.

Aber auch bei allen anderen Estricharten kann eine Trittschalldämmung eingebaut werden, meist ist sie in die Dämmplatten integriert.
Sie merken schon, eine sorgfältige Dämmung zahlt sich in jedem Fall aus. Je mehr Dämmmaterial verbaut wird, desto höher ist der Schallschutz und desto besser ist der Wärmeschutz.
Hier erfahren Sie alles zum Thema Fußboden - Dämmung. In jedem Fall sollte man auf eine Wärme-, und Trittschalldämmung nie verzichten. Dafür sollte man verschiedene Dämmstoffe vergleichen, nicht jedes Material eignet sich für jeden Zweck. Fachbetriebe helfen bei der Wahl des richtigen Dämmmaterials. In unserem Ratgeber finden Sie außerdem die Beschreibung der bedeutendsten Dämmmaterialien.

Hier erfahren Sie alles zum Thema Dämmung

Fußbodenheizung

Fußbodenheizungen: Nicht nur für Barfußläufer ein Hit

Fussbodenheizung mit Verteilerkasten

Gerade in Neubauten werden Fußbodenheizungen immer beliebter. In knapp 50 Prozent aller Neubauten werden heutzutage Fußbodenheizungen installiert. Der Vorteil, der wohl jedem zuerst einfällt, sind die warmen Füße. Was würden nur so viele darum geben, nicht länger barfuß auf dem kalten Fliesen laufen zu müssen. So schwärmen nicht nur Frauen von Fußbodenheizungen. Doch nicht nur für Barfußläufer sind Fußbodenheizungen ein Hit.

Sie bringen noch viele weitere Vorteile. Denken wir zunächst einmal an die Gesundheit. Wohl der wichtigste Aspekt. Da die Fußbodenheizungen für eine gleichmäßigere Verteilung der Wärme sorgen, gibt es weniger Temperaturunterschiede im Raum und somit auch weniger kalte Stellen, wo sich Schimmel bilden kann. Das wiederum ist natürlich gut für unsere Gesundheit. Auch Allergene zirkulieren weniger in der Luft. Durch die gleichmäßige Wärmeverteilung gibt es übrigens auch weniger Hausstaubmilden und die haben dann sogar auf Teppichboden keine Chance mehr.

Und auch Energiesparer werden schnell von einer Fußbodenheizung überzeugt, da sie einfach viel niedrigere Vorlauftemperaturen benötigt als die klassische Heizung. Sie sorgt viel schneller für eine behaglichere Wärme.

Glühbirne

Wussten Sie schon?

Die Fußbodenheizung benötigt nur eine Vorlauftemperatur von 35 Grad, klassische Heizkörper benötigen rund 70 Grad, um eine angenehme Wärme zu erzeugen.

Immer warme Füße – sind natürlich naheliegende Vorteile, denn jeder will überall in der Wohnung ein Wohlfühlwärme genießen. Mit Wärme statt kalter Böden kehrt so schnell Gemütlichkeit in die eigenen vier Wände ein. Doch das es noch so viele weitere Vorteile gibt, hätte man auf den ersten Blick wohl nicht gedacht.

Doch da wäre ja noch einer: Ob Natursteine, Fliesen, Parkett, Laminat oder auch Teppichboden – die Fußbodenheizung mag sie alle, sie lässt sich mit nahezu allen Bodenbelägen kombinieren. Der Belag muss lediglich für die Verwendung mit der Fußbodenheizung zugelassen sein.

Die effiziente Wärmeverteilung sorgt außerdem für ein besseres Raumklima, da die Wärme über große Flächen gleichmäßig abgegeben wird.

Und schaut man in den Geldbeutel eröffnet sich einem ein noch weiterer Vorteil. Der Einbau mag vielleicht etwas teurer sein als bei den klassischen Heizkörpern, aber die Betriebskosten liegen rund zehn Prozent unter denen von Radiatorheizungen.

Vor dem Verlegen sollte man sich überlegen, ob man die Fußbodenheizung als Vollheizung oder als Ergänzungsheizung – neben einem anderen Heizsystem – verlegen möchte. Außerdem muss man zwischen der elektrischen und der wasserbetriebenen Fußbodenheizung wählen.

Glühbirne

Wussten Sie schon?

Für eine Nachrüstung durch Fußbodenheizungen in Altbauten, sollte man sich doch überlegen, ob der Aufwand es wert ist. Der nachträgliche Einbau gestaltet sich jedoch als schwierig – Fußböden müssen dazu nochmals erhört werden. Bei einer Komplettsanierung sieht es vielleicht anders aus.

Im Zweifelsfall gilt immer: sich genügend beim Experten informieren, Vorteile und Nachteile abwägen und erst dann entscheiden. Und: Für warme Füße ist es nie zu spät.

Hier erfahren Sie alles zum Thema Fußbodenheizung

Was kommt Ihnen unter die Füße?

Der richtige Bodenbelag für jeden Anspruch

  • Terrazzo Bodenbelag
  • Parkett Bodenbelag
  • Terrassenplatten
  • Fallschutz Bodenbelag

Parkett, Fliesen, Laminat, Linoleum, Teppich oder doch lieber außergewöhnlicher mit Kokos, Sisal oder gar 3D-Fußböden. Spätestens wenn es bei Ihrer Sanierung, Ihrem Neubau um den Bodenbelag geht, stehen Sie vor der Qual der Wahl. Robuste Fliesen, edles Parkett oder doch lieber trendiger Estrich? Sie sehen wahrscheinlich vor lauter Wald die Bäume nicht mehr. Denn die Auswahl an Bodenbelägen ist undenkbar groß.

Doch Sie entscheiden, was Ihnen unter die Füße kommt und da spielen so manche Kriterien eine Rolle, die wir im Folgenden für Sie zusammengefasst haben.

Der Trend:

Innovative Techniken erleben sind genauso im Trend wie derzeit auch natürliche Materialien wieder ihr Comeback erleben. Schon längst todgeglaubte Materialien wie Kokos oder der gute alter Perserteppich in völlig neuem Look mit bunten Mustern aus Marokko erobern wieder die Wohnzimmer des Landes. So mancher Designer zaubert regelrecht Kunstwerke auf die Fußböden, ob als Teppich, als Mosaik oder gar als 3D-Fußboden.

Die Wirkung der Bodenbeläge

Holzböden in den unterschiedlichsten Arten sorgen für ein wohlig-warmes Wohnambiente und ein natürliches Wohnen. Sie sind entweder als Massivholzböden oder als Fertigparkett verlegt. Parkett ist übrigens der Boden mit dem größten Prestige, gibt es aber mittlerweile auch für diejenigen mit dem weniger großen Geldbeutel.

Als Parkett-Ersatz hat das Laminat die Wohnräume erobert, hat sich bis heute aber zum bewährten Fußbodenbelag entwickelt, der ebenfalls für Gemütlichkeit sorgt, nur nicht ganz so qualitativ hochwertig ist wie seine große Mutter, das Parkett.

Auch der Teppichboden erlebt sein Comeback, wird wieder beliebter, besonders die hochflorigen Arten wurden sozusagen „reanimiert“. Er ist in vielen Farben und Mustern verlegbar und somit äußerst vielseitig. Teppich steht für Gemütlichkeit und Wohlbefinden und sorgt für ein flauschiges und warmes Gefühl unter den Füßen.

Glühbirne

Wussten Sie schon?

Teppichboden ist übrigens der in Deutschland am häufigsten eingesetzte Bodenbelag.

Aber auch Kork wird immer beliebter, er ist warm, gemütlich und elastisch – ein Naturmaterial, das ebenfalls in deutsche Wohnzimmer zurückkommt. Und das mit Recht.

PVC lässt in der Gestaltung kaum Wünsche offen, gibt es diesen Bodenbelag doch in unzähligen Designs. Linoleum hingegen ist gesundheitlich etwas unbedenklicher und auch ökologisch gesehen in Topform.

Sie merken schon: Man kann es drehen und wenden wie man will, die Qual der Wahl hat man als Bauherr auf jeden Fall. Denn jedes Material hat seine ganz eigenen Vor- und Nachteile.

Worauf man bei der Wahl achten sollte:

Glühbirne

Wussten Sie schon?

Bei der Wahl zum richtigen Fußbodenbelag sollte man darauf achten, dass dieser zum gewünschten Charakter des Raumes passt. Denn dieser wird maßgeblich von der Art und Beschaffenheit des Bodens beeinflusst.

Auch der Geldbeutel spielt mitunter eine Rolle: Wer einen langlebigen Boden haben will, muss etwas tiefer in die Tasche greifen.

Auch der Raum, in dem der Boden verlegt werden soll, soll die Entscheidung beeinflussen: So reicht im Keller ein einfacher Estrich, in hygienisch sensiblen Räumen wie etwa Arztpraxen gibt es zum PVC und Fliesen kaum Alternativen. Auch wie sehr der Raum beansprucht wird sollte ein Rolle spielen.

Glühbirne

Wussten Sie schon?

In stark beanspruchten Räumen wie etwa im Wohnzimmer wäre ein robuster Belag sinnvoll, in weniger genutzten Räumen ist auch ein empfindlicher Belag möglich.

Strapazierfähig, pflegeleicht, hygienisch muss ein Boden sein und am besten noch alle eigenen Anforderungen erfüllen. Darüber hinaus sollte er zur Einrichtung passen, langlebig sein. Die Trittschalldämmung des jeweiligen Bodens und ob dieser mit einer Fußbodenheizung kombinierbar ist, können ebenfalls entscheidend sein für die Wahl des richtigen Bodenbelags. Nicht zuletzt sollte man sich auch für einen gesundheitlich unbedenklichen Boden entscheiden. Denn so schön er auch ist, die Gesundheit sollte immer vorgehen.

Wenn Sie all diese Kriterien betrachten, aber immer noch nicht wissen, welcher Boden zu Ihnen, Ihrem Zuhause und Ihren Ansprüchen passt, dann lassen Sie sich beraten. Parkettleger, Fliesenleger und auch andere Bodenleger werden Sie sicher gerne beraten.

Hier erfahren Sie alles zum Thema Bodenbeläge

besondere Bodenbeläge

synthetische Beläge machen vieles möglich

  • Synthetisches Eis einfach verlegen
  • Geoski - Kunstschnee
  • Sportboden

Es muss nicht immer der Fußboden für das eigene Wohnzimmer sein. Besondere Bodenbeläge ermöglichen Ihnen sportliche Aktivitäten – drinnen und draußen. Das kann beispielsweise für Firmen, sportliche Großveranstaltungen oder die Turnhalle der Kommune interessant sein. Es gibt spezielle Sportböden, die in wenigen Stunden aufgebaut werden können und optimale Verhältnisse unter den Füßen der Sportler schaffen.

Der Gripper der Firma Geoplast beispielsweise bietet einen guten Untergrund für Hallenfußball, Tennis, Basketball und Hockey. Aber auch Schnee und Eis können mittlerweile gut von synthetischen Bodenbelägen imitiert werden. Ebenfalls aus dem Hause Geoplast kommt der Boden GeoSki. Der wird im Außenbereich an Hängen installiert und bietet so Skispaß – auch wenn gerade kein Schnee liegt. Genutzt werden kann der besondere Bodenbelag aber auch als Rutsche oder Schlittenbahn.

Schlittschuhlaufen im Sommer und im Winter können Sie auf dem ICE-FREE® von Conterion. Der Kunststoffboden bietet optimale Gegebenheiten, um auf ihm mit Schlittschuhen zu gleiten. Dabei ist das Brems- und Gleitverhalten nahezu identisch, mit dem Fahrverhalten auf frisch aufbereitetem Eis.

Hier erfahren Sie alles zum Thema besondere Bodenbeläge

Feuchtraumlösungen

Wenn das Bad zur Wellness-Oase wird

Holz mit Wassertropfen

Schon lange ist das Badezimmer nicht nur eine einfache Nasszelle, es entwickelt sich immer mehr hin zur Wellness-Oase. Zur gewünschten Erholung und Entspannung muss hier einfach alles passen – bis hin zum richtigen Fußboden.

Die Nummer eins ist in deutschen Badezimmern immer noch die Fliese. Doch mittlerweile können auch viele andere Bodenbeläge in Konkurrenz zur Fliese treten. Sogar ein Parkettboden ist im Bad durchaus möglich. Wie? Ganz einfach, die Produktauswahl muss stimmen, er muss fachgerecht verlegt werden und dann sorgfältig gepflegt werden. Dann sind wir schon ein Schritt weiter, dass Bad in eine richtige Wellness-Oase zu verwandeln.

Sogenannte Design-Beläge ziehen immer mehr Bauherren magisch an. Sie erobern deutsche Badezimmer wie kein anderer Belag. Das sind Vinyl-Beläge, die Holz, Stein, Metall oder andere Materialien authentisch abbilden.

Auch Laminatböden eignen sich für Badezimmer, doch dieser sollte dann vom Hersteller speziell für Feuchträume gekennzeichnet sein. Eine sorgfältige Verlegung und regelmäßige Imprägnierung ist dann aber ein Muss.

Glühbirne

Wussten Sie schon?

Für Feuchträume hergestellter Laminat besitzt eine quellreduzierte Trägerplatte und ist mit einer wasserabweisenden Technologie ausgestattet.

Auch Parkett kann im Badezimmer verlegt werden. Aber dann muss auf jeden Fall auf die Holzart geachtet werden – nur besonders schwind- und quellarme Hölzer, die sich für Badezimmer eignen, sollten verwendet werden.

In Feuchträumen sollte man beim Boden auf folgendes achten:

  • gut zu reinigen
  • pflegeleicht
  • wasserabweisend
  • strapazierfähig
  • schwind- und quellarm
  • fußwarm

Im Allgemeinen sollte in Feuchträumen Wasser und eine hohe Luftfeuchtigkeit dem Fußboden nichts mehr anhaben können. Das ist in erster Linie bei Fliesen der Fall, kann aber auch bei PVC oder Linoleum erfüllt werden. Auf Holzböden sollte man nur ausweichen, wenn diese auch für Feuchträume hergestellt wurden und dann sollte man diese am besten von einem Fachmann verlegen lassen.

Hier erfahren Sie alles zum Thema Feuchtraumlösungen

Terrasse / Balkon

Welcher Boden für die Terrasse / Balkon?

Terrasse mit Dielen

Bei den Bodenbelägen für den Balkon oder die Terrasse ist die Auswahl mittlerweile fast genauso groß wie im Wohnbereich. Was darf‘s denn auf Ihrer Terrasse sein? Naturholz, Fliesen oder Steinzeug? Auch wenn es um den Boden draußen geht, haben Sie die Qual der Wahl.

Neben dem Stil und dem Aussehen, das den Charakter des gesamten Gebäudes mitprägt, ist vor allem auch der Aufwand von großer Bedeutung für die Auswahl des richtigen Bodenbelags für Terrasse oder Balkon. Wie tiefgreifend die baulichen Veränderungen sind, die das Material mit sich bringt, ist entscheidend für die Wahl.

So können Sie als Mieter wahrscheinlich nicht so starke bauliche Veränderungen vornehmen wie als Bauherr, der gerade sein Eigenheim baut oder saniert. Geht es um Ihr Eigenheim und haben Sie großen Gestaltungsspielraum, dann haben Sie eine freie Auswahl. Sind Sie Mieter oder haben Sie es gern leicht und günstig, dann eignen sich bei Ihnen die einfachen Lösungen aus Naturholz oder dem Holz-Kunststoff-Mix WPC.

Holz ist ganz klar das schönste Bodenmaterial auf dem Balkon, der Terrasse und auch im Garten. Wetterfeste Outdoor-Dielen aus Holz lassen sich einfach verlegen und sehen dabei auch noch verdammt gut aus. Sie werden ganz einfach auf einem Holzrahmen verschraubt, der auf dem Boden aufliegt oder aufgeschraubt wird.

Noch einfacher und günstiger ist die Verlegung von Holzfliesen, die miteinander verbunden werden, bei größeren Terrassen eignen sich Systemdielen.

Glühbirne

Wussten Sie schon?

Wenn Sie draußen Holz verwenden, gilt die Regel: Je härter desto besser. Gute Hölzer für draußen sind Eiche oder Esche.

Als Alternative zum Holz gilt WPC – Wood Plastic Composite. Das ist ein Mix aus Kunststoff und Holzfasern. Sind genau deswegen eine gute Alternative zum Echtholz, weil sie nicht nur pflegeleicht und kostengünstiger sind, sondern, weil sie auch optisch sehr nah an das echte Holz herankommen.

Dauerhafter und widerstandfähiger ist natürlich immer ein Material aus Natursteinen, Beton oder Fliesen. Doch der Aufwand beim Einbau ist wesentlich größer. Wenn man sich für Stein entscheidet, ist man gut beraten, wenn man einen Experten hinzuzieht. Professionelle Gartenbauer und Fliesenleger sorgen dafür, dass Ihr Garten, Ihre Terrasse oder Ihr Balkon am Ende auch so aussieht wie Sie es sich wünschen.

Hier erfahren Sie alles zum Thema Terrassen

Regenentwässerung / Drainage

Wohin das Regenwasser am sinnvollsten gebracht werden sollte

Regenentwässerung / Drainage Querschnitt

Die Regenentwässerung ist ein Bestandteil der Grundstücksentwässerung. Zu ihr gehören die Dachentwässerung sowie die Hochentwässerung. Noch vor zehn Jahren sollte das Regenwasser schnell vom Grundstück weg und hinein in die Kanalisation fließen. Heute liegt die Priorität darin, das Regenwasser soll noch auf dem Grundstück dem natürlichen Wasserkreislauf wieder zugeführt werden. Damit will man vermeiden, dass es zu Überschwemmungen kommt. Und auch die Kanäle müssen somit nicht immer größer gebaut werden.

Damit das Regenwasser vom Grundstück direkt dem natürlichen Wasserkreislauf zugeführt werden kann, sollte dies über Sickerpflaster, Sickermulden oder Rigolen versickern können. Über Gründächer oder Gartenflächen kann es Verdunsten und in Regenwassernutzungsanlagen kann es gesammelt werden und dann wiederverwertete werden. Das ist besonders umweltfreundlich. So wird Regenwasser beispielsweise zur Bewässerung, als WC-Spülung oder als Waschmaschinenwasser verwendet. Wie praktisch. Der Umwelt zu liebe.

Noch einfacher und günstiger ist die Verlegung von Holzfliesen, die miteinander verbunden werden, bei größeren Terrassen eignen sich Systemdielen.

Glühbirne

Wussten Sie schon?

Damit dieses Ziel erreicht werden kann, wurden vor einigen Jahren auch in den Kommunen neue Abwassergebühren eingeführt. Diese richten sich nun nach der Größe der versiegelten Flächen auf dem Grundstück. Denn von denen kann das Regenwasser nur oberflächig abfließen und eben nicht wie gewünscht versickern.

Mit Hilfe von gelochten Rohren, der sogenannten Drainage kann unterirdisch eine Entwässerung stattfinden, was dem Feuchtschutz von Gebäuden und bebauten Flächen dient. Eine Drainage dient dazu, das Sickerwasser auf dem Grundstück gezielt zu sammeln und abzuführen. Damit können beispielsweise Kellerwände vor Feuchtigkeit geschützt werden und verhindert werden, dass diese beschädigt werden.

Eine Drainage kommt immer dort zum Einsatz, wo der Grundwasserspiegel besonders hoch ist oder bei Böden wie Mergel, Ton oder Lehm Denn hier kann das Oberflächenwasser nicht schnell genug in das Grundwasser sickern. Eine Drainage ersetzt allerdings keinesfalls die eigentliche Bauwerksabdichtung, sie unterstützt diese lediglich und reduziert die Anforderungen an die Bauwerksabdichtung.

Glühbirne

Wussten Sie schon?

Etwa 90% der Bauschäden im Kellerbereich entstehen durch Nässe, die von außen eindringt.

Auch im Garten ist eine solche Entwässerung möglich, etwa, um das Grundstück trocken zu halten, z.B., wenn der Gartenweg ständig unter Wasser steht. Die Drainage wird dann direkt in den Weg hineingelegt und sorgt dann für trockene Füße.

Bei der Regenentwässerung sollte man immer die Auflagen der jeweiligen Gemeinde berücksichtigen.

Versiegelungen - Damit der Boden lange hält

Verschiedene Versiegelungsarten stehen zur Wahl – oder wollen Sie doch lieber nur ölen?

Schaut man sich in den Straßen um, fällt einem schnell auf, dass die meisten Flächen draußen versiegelt sind. Hier betoniert, asphaltiert und gepflastert, was das Zeug hält. Nahezu 46 Prozent der Siedlungs- und Verkehrsflächen sind mittlerweile versiegelt. Hier sorgt jedoch die Bodenversiegelung, dass der Boden luft- und wasserdicht abgedeckt wird und Regenwasser dadurch nur schwer versickern kann. Wo draußen eine Versiegelung oftmals für Nachteile sorgt, kann hingegen in Gebäuden eine Versiegelung der Fußböden große Vorteile mit sich bringen.

Eine Versiegelung ist ein deckender Auftrag mit vollständigem Porenverschluss. Eine Versiegelung besteht aus lösemittelhaltigen oder lösemittelfreien Reaktionsharzen, die entweder durch Rollen, Streichen oder Spritzen auf den Boden aufgetragen werden, mindestens aber in zwei Arbeitsgängen.

Vor der Versiegelung beginnt man erst einmal mit der Grundierung des Bodens – beim Holz besonders wichtig, damit sich die Poren schließen und verhindert wird, dass sich die Farbe verändert.

Glühbirne

Wussten Sie schon?

Die Schichtdicken von Versiegelungen betragen eine Dicke von 0,1 mm bis zu 0,3 mm.

Gerade in der Industrie bieten solche Versiegelungen viele Vorteile. So sorgen sie für eine größere Belastbarkeit von Industrieböden, verhindern Staubbildung sowie das Eindringen von Ölen und Verschmutzungen, außerdem erleichtern sie die Reinigung und die Pflege.

Doch nicht nur in der Industrie, sondern gerade auch bei Holzböden im Wohnbereich haben Versiegelungen eine große Bedeutung.

Durch Versiegelungen werden die Holzporen gefüllt und eine feste Verschleißschicht erzeugt, die vor Abrieb und Kratzern schützt und das Eindringen von Schmutz und Feuchtigkeit verhindert.

Um Versiegelungen durchzuführen gibt es verschiedene Möglichkeiten. Zum einen bietet sich eine Öl-Kunstharzversiegelung an. Sie besteht aus:

  • trocknenden Ölen
  • Akydharzen (Leinöl oder ähnliches)
  • Lösungsmittel

Damit erzielt man seidenmatte bis glänzende Oberflächen.

Glühbirne

Wussten Sie schon?

Je nach Arbeitsgang kann der Verbrauch bei der Kunstharzversiegelung 76 bis 100 g/m² betragen.

Beachten sollte man bei dieser Variante der Versiegelung, dass zum einen Lösungsmittel verwendet werden und man für die Trocknung für eine auszureichende Lüftung sorgen muss.

Kunstharzversieglung

Eine weitere Variante ist die Polyurethan-Versiegelung aus:

  • Polyesterharzen
  • Polymeren Isocyanaten
  • Lösungsmitteln

Hier geschieht die Trocknung durch die Abgabe der Lösungsmittel an die Luft, anschließend erfolgt die chemische Reaktion – gesund hört sich das also nicht an. Jedoch entsteht in dieser Variante ein geschlossener Film mit einer guten Haftung, der wasserfest und widerstandfähig ist.

Glühbirne

Wussten Sie schon?

Bei der Versiegelung mit Polyurethan spricht man von einem Verbrauch von 100 bis 150 g/m².

Außerdem können auch säurehärtende Versiegelungen von Vorteil sein. Denn diese sorgen mit einer extrem kurzen Trockenzeit für eine extrem harte Oberfläche mit einer ausgezeichneten Haftung.

Des Weiteren empfiehlt sich Wasserlack.

Bei einer Versiegelung von Holzböden ist allerdings einiges zu beachten. Wenn es irgendwie zu vermeiden ist, sollte die eingesetzte Versiegelung möglichst kein Formaldehyd und keine Lösungsmittel enthalten. Zudem ist folgender Punkt sehr wichtig: Ist die Versiegelung einmal beschädigt, lässt sie sich nur vollständig und nicht partiell ersetzen (wie bei Öl und Öl-Wachs-Emulsionen). Außerdem kann das Holz unter der Versiegelung nicht „atmen", seine Oberfläche fühlt sich nach der Versiegelung wie Kunststoff an und nicht mehr wie Holz. Verklebte Fugen können ein Verziehen oder Aufwölben des Parketts bei wechselnden Luftfeuchten zur Folge haben.

Ölen anstatt versiegeln

Aus all diesen Nachteilen heraus, machen sich viele Gedanken, nicht einfach den Boden nur zu Ölen anstatt ihn komplett zu versiegeln. Beim Ölen allerdings entsteht keine geschlossene Schicht, sondern eine offenporige Imprägnierung. Aber gerade bei kritischen Hölzern ist diese Möglichkeit eine gute Alternative. Ein guter Diener dabei wäre Hartwachsöl – eine Kombination aus Öl (z.B. Leinöl, Holzöl und andere) und Wachs (z.B. Bienenwachs), das nur einmal aufgetragen werden muss und damit die Behandlung des Bodens verkürzt. Empfohlen wird jedoch eine getrennte Auftragung: Erst das Hartöl auftragen, dann den Nachgang mit Wachs vollziehen. Im Vergleich zur Versiegelung muss man aber wissen, dass durch das Ölen eine geringere Imprägnierung gewährleistet wird und auch mehr Pflege für den Boden nötig sein wird.

Doch vieles spricht auch für eine solche Bodenbehandlung: Da Wachse und Öle nicht filmbildend sind, bleiben stärker strukturierte Hölzer mit einer solchen Oberfläche weniger kratzempfindlich, denn leichte Beschädigungen gehen in der Textur unter. Natürliche Öle, wie zum Beispiel Leinöl, sind überwiegend duftneutral und enthalten wenige oder keine Lösungsmittel. Dadurch sind sie also gerade für Kinder und Allergiker empfehlenswert.

Für was auch immer Sie sich entscheiden. Denken Sie im Vorfeld genau darüber nach und hantieren Sie nicht mit Lösungsmitteln und chemischen Zusätzen, ohne genau zu wissen, was Sie tun. Im Zweifelsfall empfiehlt es sich einen Experten hinzu zu ziehen.

Hier erfahren Sie alles zum Thema Versiegelungen

Industrieboden

Industrieboden – er muss nahezu alles können

Industriehalle mit Industrieboden

Räume mit besonderer Verwendung stellen auch oft besondere Ansprüche an ihren Fußboden. So ist es etwa in der Industrie. Hier muss der Boden in erster Linie nicht gut aussehen, wie das etwa im heimischen Wohnzimmer der Fall ist, sondern praktisch sein, von ihm dürfen keine Gefahren ausgehen. Er muss leicht zu reinigen sein, in vielen Firmen steht auch die Hygiene im Vordergrund, sie müssen darüber hinaus noch sehr belastbar sein, schlag-, kratz- und stoßfest und unempfindlich gegen Temperaturschwankungen, die etwa in Lebensmittelbetrieben auftreten können. Schon schnell merkt man – eigentlich muss ein Industrieboden alles können.

Der Industrieboden muss strapazierfähig sein. Oftmals handelt es sich hierbei neben Estrichen um Kunstharzbeschichtungen. Die am häufigsten verwendeten Kunstharze für Industrieböden sind Epoxidharze (EP), Poliurethane (PU) und Polymethylmethacrylate.

Solche Kunstharzbeschichtungen ziehen viele Vorteile mit sich. Sie sorgen für einen fugenlosen und rissfesten Boden, der darüber hinaus auch noch leicht zu reinigen ist, strapazierfähig, stoßfest und belastbar ist und eine lange Lebensdauer aufweist. Je nach Wunsch können einer solchen Beschichtung auch noch individuelle Eigenschaften hinzugefügt werden, die je nach Betrieb und Anwendungsgebiet eine unterschiedlich große Bedeutung haben kann. So ist bei manchen Betrieben etwa die chemische Leitfähigkeit von Bedeutung, bei anderen wäre eine elektrische Leitfähigkeit wichtig.

Für jeden Bereich eine andere Eigenschaft

Rutschhemmende Bodenbeläge eignen sich vor allem in Treppenhäusern, Eingangshallen sowie in der Werkstatt oder in Kühlhäusern.

Glühbirne

Wussten Sie schon?

Es gibt rutschhemmende Industriebeläge, die in unterschiedlichen Antirutschklassen von R-9 bis R-13 bzw. in A, B, C für den Barfuß- und Nassbereich unterteilt sind.

Eine elektrisch ableitfähige Beschichtung ist ebenfalls in manchen Betrieben von immenser Bedeutung, so können elektrostatische Entladungen des Fußbodens zu Ausfällen der Elektronik führen. Von Bedeutung ist eine solche ableitfähige Beschichtung etwa in Krankenhäusern, Produktionsbereichen oder Computerräumen.

Gerade in der Produktion sind wiederum chemikalienbeständige Fußböden von Bedeutung. Laugen, Säure und Fette usw. sollten in manchen Betrieben auf dem Boden keine Chance haben, dort Schaden anzurichten.

Industrieboden auch zu Hause

Der Industrieboden kann nahezu überall verlegt werden, vorzugsweise aber auf Beton. Auch im privaten Bereich kann dieser Einzug halten – etwa als Estrich oder besser noch als Kunstharzbeschichtung mit Epoxidharz im Keller, Balkon, Garage, Waschküche oder Abstellraum.

Sie merken schon, für wirklich jedes Einsatzgebiet auf dieser Welt gibt es einen Boden. Schon schnell werden Sie den Boden finden, der zu Ihnen, Ihrem Gebiet und Ihren Anforderungen passt. Ein Bodenleger spezialisiert auf Industrieböden hilft Ihnen sicherlich gerne und kümmert sich auch um die anspruchsvolle Verlegung solcher spezieller Böden.

Hier erfahren Sie alles zum Thema Industrieboden

Treppen - Eher Wendel oder Wange?

An Treppen im Innen- und Außenbereich gibt es eine Riesenauswahl

Schöne Naturstein Treppe

Riesenauswahl an Treppen – passend zum wohnlichen Design, seine eigene individuelle Note setzen. Die Treppe kann entscheidend sein für den Charakter des Wohnraums. Sie muss aber nicht nur schön aussehen, auch praktisch muss sie sein.

Die Wahl treffen Sie. Sie können zum Beispiel stimmungsvolle Raumakzente setzen mit einer von LED beleuchteten Glastreppe oder das natürliche Wohnflair zum Wohlfühlen mit einer gezimmerten Holztreppe unterstreichen. Einen modernen Wohnstil verleiht eine Aluminiumtreppe mit Edelstahl. Oder wie wäre es mit einer filigranen Holz-Stahl-Konstruktion? Sie merken schon, die Auswahl fällt nicht leicht.

Bei der Riesenauswahl an Treppen – hat man die Qual der Wahl. Welche Treppe passt wohl am besten zu Ihnen? Lassen Sie sich inspirieren. Und am besten, Sie lassen sich von einem Fachmann beraten. Die Treppenbauer können Ihnen weiterhelfen.

Bei Treppen im Wohnraum kann man zwischen Grundrissarten, Konstruktionsarten und Material unterscheiden.

Zuerst einmal hier die Auswahl an Grundrissarten:

  • zweiläufige gerade Treppe mit Zwischenpodest/Zwischenpodesttreppe
  • zweiläufige gewinkelte Treppe mit Zwischenpodest/Winkelpodesttreppe
  • zweiläufige gegenläufige Treppe mit Zwischenpodest/gegenläufige Podesttreppe
  • dreiläufige zweimal gewinkelte Treppe mit Zwischenpodesten/Eckpodesttreppe
  • dreiläufige gegenläufige Treppe mit Zwischenpodest
  • Spindeltreppe
  • Wendeltreppe
  • Bogentreppe
  • einläufige, im Antritt viertelgewendelte Treppe/viertelgewendelte Treppe
  • einläufige, im Austritt viertelgewendelte Treppe/viertelgewendelte Treppe
  • einläufige viertelgewendelte Treppe/viertelgewendelte Treppe
  • einläufige, zweimal viertelgewendelte Treppe/zweiviertelgewendelte Treppe
  • einläufige, halbgewendelte Treppe/halbgewendelte Treppe
Glühbirne

Wussten Sie schon?

Im Vergleich zu gradläufigen Treppen sind Wendeltreppen sehr platzsparend. Da sie nicht mehr als 6 m² Bodenfläche in Anspruch nehmen, sind sie für Maisonettewohnungen und Einfamilienhäuser besonders gut geeignet.

Nach Konstruktionsarten:

Auch zwischen den Konstruktionsarten unterscheidet man, was sich etwas ausführlicher gestaltet.

Die am häufigsten verwendete Treppenkonstruktion ist die Wangentreppe, sie ist einfach der Klassiker unter den Treppen. Zwischen den Wangen sind die Trittstufen und die, wenn vorhanden, Setzstufen befestigt.

Mit Wangentreppen können Wendeltreppen, freitragende Treppen, Faltwerktreppen usw. realisert werden.

Glühbirne

Wussten Sie schon?

Jahrhundertelange Perfektionierung haben dazu geführt, dass die Wangentreppe in Wohnhäusern bis zu zwei Wohnungen und unter 500 Quadratmetern am häufigsten eingesetzt wird.

Eine weitere Konstruktionsart sind die Holmtreppen, die auch aufgesattelte Treppen genannt werden, da die Trittstufen nicht wie bei den Wangentreppen zwischen der Tragkonstruktion liegen, sondern auf diesen aufliegen. Die so genannten Holme können einzeln, doppelt oder parallel nebeneinander als Scharen angeordnet werden. Außerdem gibt es noch Tragbolzentreppen, Spindeltreppen und Faltsysteme. Bei letzterem wurde die Idee realisiert, einen Treppenlauf ohne sichtbare Unterkonstruktion sichtbar zu machen.

Des Weiteren kann man natürlich auch zwischen den unterschiedlichen Materialtypen unterscheiden:

  • Holztreppen
  • Stahltreppen
  • Betontreppen
  • Steintreppen
  • gemauerte Treppen
  • Glastreppen

Auch der Bereich, in dem die Treppen verwendet werden, dient zur Unterscheidung, so braucht man für den Dachboden etwa eine einfach ausklappbare Treppe, für den Keller vielleicht eine Betontreppe und für den Außenbereich wiederum andere Treppen mit völlig anderen Eigenschaften als für den Innenbereich. So wird auch zwischen Geschoss- Eingangs- Fluchttreppen- und Balkontreppen unterschieden.

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Wussten Sie schon?

Fluchttreppen müssen entsprechend der Landesbauordnung errichtet sein und Mindestanforderungen an Breite, Höhe und Konstruktion erfüllen.

In dieser Landesbauordnung sind übrigens noch viele weitere Gesetze geregelt, die den Bau von Treppen beschreiben und klare Regeln setzen.

Wie Sie merken haben Sie eine Riesenauswahl an Treppen. Gesetze, Statik und die Gegebenheiten vor Ort senken diese Auswahl noch einmal. Erkundigen Sie sich beim Handwerker, Treppenbauer, Zimmermann und lassen Sie sich umfassend beraten.

Hier erfahren Sie alles zum Thema Treppen

Rasen

Schöner Rasen

Rasenflächen entstehen aus einer Zusammensetzung verschiedener Gräserarten, welche verschiedene Eigenschaften besitzen. Diese Eigenschaften beeinflussen unter anderem die Farbe der Gräser, die Struktur, die Belastbarkeit und das Wachstum. Die Mischung der verschiedenen Sorten sorgt schließlich für den gewünschten Rasen und sein Leistungsvermögen. Während Rasenarten wie Zierrasen und Landschaftsrasen mit einer weniger strapazierfähigen Struktur auskommen, brauchen andere Rasensorten wiederum stärkere Gräser. Auf den folgenden Seiten finden Sie wichtige Informationen und Eigenschaften über die verschiedenen Rasenarten, sowie weitere Tipps und Tricks, wie Sie Ihren Rasen gestalten und Pflegen können.

Hier erfahren Sie alles zum Thema Rasen

Restaurieren statt neu verlegen

Oftmals lohnt sich eine Restauration – gerade auch bei Schätzen auf dem Boden

Fliesenleger der Fliesen entfernt

Sie haben sich ein älteres Gebäude gekauft und darin wahre Schätze unter Ihren Füßen entdeckt? Dann sollten Sie diese Schätze nicht entfernen, sondern restaurieren. Gerade bei älteren Gebäuden lohnt sich oftmals eine Restauration mehr als eine komplett neue Fußbodenverlegung. Die alten wieder entdeckten Böden sind meist mehr wert, haben auch historischen Wert und sehen nach der Restauration wieder aus wie neu, erstrahlen in neuem Glanz.

Den ursprünglichen Aufbau beim Fußboden beim Restaurieren erhalten

Bei älteren Gebäuden finden sich meist verschiedene Arten des Fußboden-Aufbaus. Haben Häuser mehrere Jahrhunderte „auf dem Buckel“, befindet sich im Fußboden-Aufbau oftmals Dielen aus Echtholz. Auch Sie als Laie können diese Dielen problemlos aufbereiten. Sollten Sie dabei Schwierigkeiten bekommen, hilft Ihnen ein Restaurator, ein Fußboden-Fachmann, gerne.

Glühbirne

Wussten Sie schon?

Echtholzdielen können aber auch gut als Aufbau für den weiteren Fußboden genutzt werden, aber nur dann, wenn die Raumhöhe mitspielt, was gerade bei älteren Fachwerkhäusern nicht erfüllt ist.

Auch alte Parkettdielen können gerade in besonders alten Häusern von besonders hohem Wert sein. Das sollten Sie in keinem Fall unterschätzen. Wollen Sie die wertvollen Parkettdielen erhalten, müssen sie zunächst den Holzboden schleifen. Die nächste Behandlung hängt dann von der Art des Parketts ab. So ist Mosaikparkett anders zu behandeln als Dielen oder Stabparkett. Nach dem Abschleifen gilt es die richtige Versiegelung für Ihren Boden zu finden.

Auch Fliesen in alten oder historischen Gebäuden können mit modernen Techniken wieder gereinigt, aufgearbeitet und versiegelt werden.

Bei Steinböden empfiehlt sich eine Restauration der Böden durch darauf spezialisierte Firmen. Sie scheuen sich vor dem Preis? Das müssen sie nicht. Denn eine solche Restauration durch einen Experten ist immer noch günstiger als die neue Verlegung. Hinzu kommt, dass das gewohnte Ambiente erhalten wird. Auch Naturstein, etwa im Badezimmer kann vom Experten wieder in einen guten Zustand gebracht werden.

Auch Mosaik-Fliesen lassen sich ebenfalls ausbessern, kleine Beschädigungen lassen sich entfernen und somit können auch die Mosaik-Fliesen in neuem Glanz erstrahlen. Dazu sollten Sie etwas handwerkliches Geschick und das richtige Werkzeug mitbringen. Falls Sie jedoch einzelne Fliesen ersetzen müssen, gestaltet sich dies als schwieriger, denn nicht immer findet man schnell die gewünschten, mitunter historischen Fliesen wieder. Im Zweifelsfall sollten Sie auch hier, den Fliesenleger hinzu ziehen.

Wer hätte das gedacht? Erst gestern Abend hat jemand Ihren Teppich versaut, ein Brandloch zeigt sich dort und sie wollten ihn schon weg schmeißen? Und jetzt erfahren Sie: Auch Teppichböden lassen sich restaurieren!

Glühbirne

Wussten Sie schon?

Bei leichten Brandflecken ist Salz ein gutes Mittel, bei größeren Brandflecken benötigt man nicht nur ein Locheisen, sondern auch alte Teppichreste, um den Teppich wieder herzustellen.

Die geringeren Kosten und der Erhalt von bestehenden und meist besonderen Böden, sind nur zwei Gründe für die Restauration. Auch die Aufwertung einer Immobilie vor dem Verkauf spielt hier eine große Rolle. Der Anbieter erzielt nach einer solchen Restauration natürlich einen höheren Preis.

Hier erfahren Sie alles zum Thema Restauration

Pflegetipps: Jeder Boden braucht was anderes

Wie Sie die verschiedenen Bodenbeläge am besten pflegen

Teppichreinigung

Jahrelang mit Füßen getreten, sieht ein Boden natürlich irgendwann nicht mehr so aus wie am ersten Tag. Damit es ihrem Boden aber gut geht und sie ihn nicht schon nach kurzer Zeit gegen einen neuen austauschen müssen, sollten Sie ihn regelmäßig pflegen.

Gerade bei der Reinigung gilt, dass für jeden Boden eine andere Pflege die Richtige ist.

Lehm, Laminat, Parkett, PVC, Teppich, geölte Dielen, polierter Estrich, Harzböden, Fliesen – sie alle sind so unterschiedlich wie ihre Pflege. Wer eine Pflege für alle Böden anwendet, wird bei dem ein oder anderen Boden schnell Schäden feststellen.

Damit Sie noch lange Freude an Ihrem Bodenbelag haben, ist eine richtige Pflege entscheidend.

Unser Ratgeber gibt ihnen für jeden Bodenbelag Pflegetipps für ein streifenfreies, heiles und schönes Zuhause.

Hier erfahren Sie alles zum Thema Pflegetipps

Berufe rund um den Fußboden

Die Profis lernen ihr Handwerk in einer fundierten Ausbildung

Er liegt uns rund um die Uhr zu Füßen und doch denken wir selten über ihn nach: Gemeint ist der Fußboden. Dabei gibt es gleich mehrere handwerkliche Berufe, die sich allein mit dem Fußboden beschäftigen. Denn der Boden ist ein wichtiges Element beim Hausbau und bei der Renovierung. Er ist Teil unserer Wohnung, unseres Arbeitsplatzes und unseres Lebens. Und so gibt es Bodenleger, Parkettleger, Fliesenleger, Estrichbauer und Treppenbauer, die täglich über verschiedene Bodenbeläge nachdenken und sie in den Häusern ihrer Kunden einbringen. Aber auch Pflasterer und Heizungsbauer beschäftigen sich mit dem Material, auf dem wir täglich gehen. Zudem gibt es spezielle Sachverständige für Fragen rund um den Fußboden.

So verschieden die Berufsbezeichnungen sind – viele Facharbeiter haben in ihrer Ausbildung ähnliche Inhalte gelernt. Dabei geht es um Grundlagen des Unterbaus und des Arbeitsschutzes und Kenntnisse der Materialien beispielsweise. Darüber hinaus haben sie sich aber in ihrer Berufsrichtung spezialisiert. So kann ein Parkettleger auch Teppich verlegen, ist aber ein Profi für Bodenbeläge rund um Holz. Ein Bodenleger verlegt Teppiche und Linoleum, aber er lernt auch, Parkett zu verlegen. Dabei handelt es sich aber um Fertigparkett oder Laminat. Dielen, spezielle Muster oder ein Fischgrätenparkett zu verlegen: Da ist der Parkettleger weiterhin der Profi. Aber vom Unterbau müssen beide Fachberufe viel Ahnung haben.

Glühbirne

Wussten Sie schon?

Die Profis rund um den Fußboden (außer Estrichbauer) sind die letzten am Bau. Sie nehmen die Arbeit auf, wenn die Wände tapeziert und gestrichen und die Türen gesetzt sind und auch die anderen Arbeiten im Haus erledigt sind. Nach den Bodenprofis folgt eigentlich nur noch die Putzkolonne.

Wer also einen neuen Fußboden vom Profi einbauen lassen möchte, der steht auch vor der Frage, welchen Profi er eigentlich benötigt. Da hilft ein Überblick über die verschiedenen Berufe innerhalb des Bodenleger-Handwerks, denn jeder lernt eben doch ein wenig andere Schwerpunkte.

Und wer ein Handwerk rund um den Fußboden lernen möchte, sollte sich zuvor genau über die jeweiligen Unterschiede informieren. Denn die Berufe sind zwar in vielerlei Hinsicht ähnlich – aber eben doch nicht gleich. Gemein haben sie jedoch alle eins: Wer den Beruf lernen möchte, der muss körperlich fit sein, handwerklich begabt, gut in Mathe und kreativ.

Hier erfahren Sie alles zum Thema Ausbildung im Fußbodenhandwerk
Fachbegriffe - Aufgerissen

Fachbegriffe

Wenn Sie sich mit dem Thema Fußboden beschäftigen, werden Ihnen immer wieder verschiedene Fachbegriffe begegnen. Damit Sie sich detailliert mit Ihrem neuen Fußbodenbelag oder der Sanierung des bisherigen Bodens beschäftigen können, erklären wir Ihnen hier die wichtigsten Fachbegriffe. So können Sie sich zuverlässig und sicher selbst informieren oder gut vorbereitet in das Gespräch mit einer Fachfirma gehen.

Hier erfahren Sie alles zum Thema Fachbegriffe

Namenhafte Firmen

Mega Brands im Fußboden Sektor

Namhafte Firmen

Wir haben hier alle Profis zusammengefasst, ganz egal, ob Sie jemanden für den Estrichbau, einen Fliesenleger oder doch einen Experten in anderen Dingen rund um die Sanierung und den Bau Ihres Fußbodens benötigen.

Wir informieren Sie hier rund um diese Themen und stellen Ihnen hier als besonderen Service die namenhaften Firmen in ganz Deutschland vor. Damit wollen wir Sie als Endverbraucher vor Lockangeboten von dubiosen Anbietern warnen und schützen. Mit unseren Profis sind Sie auf der sicheren Seite und können sich am Ende an einem qualitativ hochwertigen Produkt erfreuen. Die namenhaften Firmen auf unserer Seite bieten Ihnen ein bezahlbares und hochwertiges Produkt.

Außerdem steht bei diesen der Service-Gedanke an erster Stelle. Die Firmen haben sich auf die Fahne geschrieben, ihre Kunden umfassend zu beraten und ihnen weiterzuhelfen, wenn es stockt. Die Beratung von A bis Z, der persönliche Kontakt zu den Experten und Rundum-Sorglos-Betreuung – das macht ein gutes Unternehmen aus.

Sie sollten keinesfalls auf einen Experten verzichten, wenn auch Ihre Ansprüche an Ihren neuen Fußboden besonders hoch sind. Denn Experten wissen am besten, worauf Sie achten sollten und können Ihnen helfen, wenn mal der Schuh drückt. Sie als Laie können zwar vieles selbst erledigen, aber auch nicht alles wissen. Da ist es keine Schande, sondern eher ein Glücksfall, wenn man auf einen erfahrenen Profi zurückgreifen kann. Auch die Produkte, die Sie für Ihren Fußboden verwenden, sollten Sie nicht irgendwo kaufen, sondern bei genau denjenigen Firmen, die auf eine langjährige Erfahrung zurückgreifen können, mit denen Sie bei Fragen Kontakt halten können und bei denen eine Garantie gewährleistet ist.

Hier erfahren Sie alles zum Thema Namenhafte Firmen