Fussböden und Fachfirmen in einer Übersicht!
Fussböden und Fachfirmen in einer Übersicht!

besondere Bodenbeläge

Synthetische Eisplatten

Synthetisches Eis

Kostengünstig und gut: Synthetische Eisflächen von Conterion

Kostengünstig und gut: Synthetische Eisflächen von Conterion Egal ob für die Firmenfeier, für den Weihnachtsmarkt oder für Eislaufen unter freiem Himmel im Sommer: Mit dem ICE-FREE®-Kunststoffboden von Conterion lassen sich überall schnell und einfach künstliche Eisflächen aufbauen. Voraussetzung ist ein ebener Unterbau. Darauf lässt das synthetische Eis sich schnell und einfach installieren. Stabil werden die Platten, die wie ein Puzzle zusammengesteckt werden, durch die Steck-Verbindungen. Schrauben oder Bolzen sind nicht nötig. Dadurch lassen die synthetischen Eisflächen sich auch jederzeit wieder abbauen und bequem einlagern. Die Platten bestehen aus hochwertigem Polyethylen und selbst entwickelten Zusatzstoffen von Conterion Sport Systems. Durch das spezielle Verfahren gelingt es dem Unternehmen, einen ICE-FREE®-Kunststoffboden zu produzieren, der der Gleitfähigkeit und den Bremseigenschaften von echtem Eis sehr nahe kommt. Dazu ist nicht einmal Gleitflüssigkeit nötig. Auch entfallen hohe Kosten für Energie und Wasser, um die Eisfläche gleitfähig zu halten. Stattdessen reicht es, das Kunsteis mit einer Bodenwischmaschine zu reinigen.

Die Vorteile von ICE-FREE®-Kunststoffboden:

  • Innen und außen einsetzbar
  • Keine Strom- und Wasserkosten
  • Hohe Gleitfähigkeit
  • Bremseigenschaften wie echtes Eis
  • Geringer Wartungsaufwand
  • Ganzjährig einsetzbar
  • Sehr lange Lebensdauer
  • Einfache Installation
  • Mobiler Kunststoffboden

Hochwertiges Kunsteis für langen Schlittschuh-Spaß

Der Conterion ICE-FREE®-Kunststoffboden hat eine extrem lange Lebensdauer, da der Abrieb der Platten äußerst gering ist. Selbst bei starker täglicher Belastung hält der Boden mehrere Jahre. Im Innenbereich kann er etwa 15 Jahre für Eislaufspaß sorgen, im Außenbereich bei ständiger UV-Strahlung etwa sieben Jahre. Lediglich die Beanspruchung und UV-Strahlung haben Einfluss auf das Material, nicht aber Frost, Sonnenschein oder anderweitige Witterungsbedingungen. So kann das synthetische Eis auch für Schlittschuh-Spaß sorgen, wenn es regnet oder schneit. Das Fahrverhalten auf dem ICE-FREE®-Kunststoffboden ist genau wie auf echtem Eis. Das bedeutet, dass die gleichen Muskelgruppen beim Schlittschuhlaufen beansprucht werden. Bremseigenschaften und Fahrverhalten kommen sehr nah an das von echtem Eis heran. Dabei ist eine regelmäßige Reinigung jedoch sehr wichtig. Verwendet werden können ganz normale Schlittschuhe, die keinen besonderen Schliff benötigen. Auch werden die Kufen nicht schneller stumpf, als bei Fahren auf echtem Eis.

Skifahrer auf einer GeoSki Piste

Skifahren das ganze Jahr – mit GeoSki

Das italienische Unternehmen Geoplast macht mit einem neu entwickelten Fußboden das Skifahren während des ganzen Jahres möglich – ganz ohne Schnee. Denn: In Zeiten des Klimawandels werden in vielen Ländern in Europa die Schneetage immer seltener. Eine Schneedecke ist aber eigentlich sehr wichtig, um auch Ski fahren zu können. Geoplast hat sich daher eine Lösung einfallen lassen.

Der Kunststoffbelag GeoSki ermöglicht das Skifahren an 365 Tagen im Jahr. In Zusammenarbeit mit Skilehrern und Profis aus der ganzen Welt haben die Entwickler einen Boden geschaffen, der das Gefühl des Fahrens auf echtem Schnee vermitteln soll. Fahren wie auf einer frisch gepflegten Piste – und das ganz ohne tatsächlichen Pflegeaufwand verspricht Geoplast mit dem 2013 entwickelten Boden. Durch eine besondere Federbefestigung bleibt das Fahrgefühl auch bei warmen Temperaturen erhalten. GeoSki ist zudem aus Kunststoffen hergestellt, die umweltfreundlich sind und auch nicht gesundheitsschädlich. GeoSki wird auf einem Vliesuntergrund verlegt. Das Vlies wiederum kommt direkt auf den natürlichen Boden. So wird der Boden geschützt und der Ablauf von Niederschlagswasser sichergestellt.

Glühbirne

Wussten Sie schon?

Der norwegische König Harald hat um 1100 Skier für militärische Zwecke eingesetzt. Auch im Zweiten Weltkrieg setzten die Norwegen Skier ein: Es gab Regimenter, die Fahrrad-Bataillone hatten. Die nutzten Fahrräder zur Aufklärung – und bei entsprechendem Wetter auch Skier.

Ski fahren auch für Anfänger

Die Piste aus GeoSki ist immer perfekt. Es gibt keine Fehler im Untergrund, der „Schnee“ fährt sich nicht ab, Klumpen behindern die Skifahrer nicht. Das senkt auch das Unfallrisiko – gerade bei Anfängern. Die Piste bleibt immer perfekt.

GS Top für Wettbewerbe

Der künstliche Untergrund GS Top erfüllt hohe technische Anforderungen und ist daher auch für Wettbewerbe geeignet. Anfänger können auch im Sommer weiter üben. Attraktiv sind solche Pisten aber auch im Profi-Bereich: So können Skifahrer auch bei sommerlichen Temperaturen weiter trainieren. In den Platten, mit denen die Ski-Piste verlegt wird, sind zudem direkt Markierungen und Gewindezylinder angebracht, um Slalomstangen schnell und einfach zu installieren. Bohrungen sind nicht nötig.

GS Start für „Laufbereiche“

GS Start ist nicht so technisch anspruchsvoll wie GS Top. GS Start wurde für die Bereiche entwickelt, in denen beim Skifahren eigentlich Schnee liegen sollte: In den Ankunftsbereichen von Skiliften oder bei Schleppliften, ebenso wie bei Verbindungswegen.

GS Fun

Vor allem auf Freizeitangebote, die Spaß bringen sollen, ist GS Fun ausgelegt. Aus diesem Bodenbelag können etwa in Parks Rampen zum Snowboard-Fahren installiert werden oder zum hinabrutschen mit Bobs und aufblasbaren Ringen, die etwa auch bei Wasserrutschen zum Einsatz kommen. GS Fun muss daher nicht unbedingt weiß sein. Es kann auch etwa in grün farblich in einen Park eingepasst werden.

Die Installation von GeoSki

Der GeoSki-Boden lässt sich schnell und einfach verlegen. Voraussetzung ist eine Fläche an einem Hang, bei der Unebenheiten und Hindernisse zunächst beseitigt werden müssen. Dann wird auf der gesamten Fläche ein Vlies verlegt. Das schützt die künstliche Skipiste vor Verschmutzung, aber auch vor Beschädigungen durch Steine aus dem Boden. Auf das Vlies werden dann die GeoSki-Platten gelegt und verschraubt. So entsteht eine glatte, jahreszeitenunabhängige Skipiste, die das ganze Jahr über Wintersport ermöglicht.

Gripper Sportfeld blau

Der Sportboden Gripper

Sportflächen unter freiem Himmel müssen vielen Herausforderungen und Ansprüchen gerecht werden. Richtige Rasenplätze sind da oft die erste Wahl. Allerdings eignen die sich hauptsächlich nur für Fußball und können auch nicht ganzjährig bespielt werden. Der Pflegeaufwand ist zudem sehr hoch und sehr kostenintensiv. Erste Wahl – gerade im Bereich Fußball – ist daher meist der Kunstrasenplatz. Da diese künstlichen Flächen meist sehr teuer sind, sollten sie multifunktional sein und sehr pflegeleicht, noch dazu lange haltbar und sehr strapazierfähig. Multifunktional bedeutet vor allem, dass er für viele Sportarten geeignet sein sollte. Denn: Nicht alle Menschen in deutschen Sportvereinen spielen Fußball. Je größer eine Stadt, desto mehr unterschiedliche Sportarten werden dort angeboten. Und auch Basketball, Tennis und Volleyball beispielsweise finden immer mehr Zuspruch auf den Dörfern, um neben dem Fußball ein attraktives Sport- und Freizeitangebot zu bieten. Diese Sportler allerdings haben andere Ansprüche an den Bodenbelag als ein Fußballer.

Auf einem Kunstrasen mit langen synthetischen Fasern kann eigentlich nur Fußball gespielt werden und keine weitere Sportart. Auf kurzem synthetischem Gras kann neben Fußball immerhin auch Tennis gespielt werden. Dann gibt es noch Böden aus rotem Sand, die sich nur für Tennis eignen, sowie Böden aus Beton, die sich für alle Sportarten eignen – allerdings nur im Freizeitbereich und nicht im Wettbewerbsbereich. Außerdem ist die Verletzungsgefahr auf Böden aus Beton sehr hoch.

Die Firma Geoplast aus Italien bietet da eine neue Lösung: Den Sportfußboden Gripper. Der Boden besteht aus dem Polymer Polypropylen. Das Material ist beständig und langlebig und eignet sich sowohl für Sportböden im Innenbereich, als auch im Außenbereich. Zudem kann der Boden für temporäre Sportstätten ausgelegt werden.

Ein Sportplatz in nur vier Stunden

Der Gripper-Boden wird aus Platten aus Polypropylen gelegt, ähnlich wie bei einem Fliesenboden. Die Platten werden allerdings nicht verklebt, sondern werden durch eine „Snap-Fit-Kuppelung“ miteinander verbunden. Der Boden muss auf ebenen Untergründen verlegt werden. Ein bestehender Sportplatz kann also schnell und praktisch mit diesem Bodenbelag erneuert werden. Der Boden kann innerhalb von vier Stunden fertig verlegt werden.

Dadurch, dass der Boden Gripper aus einzelnen Platten beziehungsweise Fliesen besteht, kann er schnell und einfach auf Paletten angeliefert werden. Der Boden kann ebenso leicht deinstalliert werden, wie er eingebaut ist. So eignet er sich auch hervorragend für temporäre Veranstaltungen – egal ob drinnen oder draußen.

Tennis auf Gripper

Gripper eignet sich sehr gut für Tennisplätze. Das Material friert nicht ein und trocknet sehr schnell. Kurzum: Er ist sehr widerstandsfähig gegenüber der Witterung. Gripper eignet sich also als Untergrund für viele Wetterlagen. Auch bei Spielen am Abend oder bei Mitternachtsturnieren oder auch im Winter sorgt der Gripper für einen regelmäßigen Abprall des Tennisballs – auch wenn der Ball selbst schwerer wird. Zudem ist der Boden schonend zu den Gelenken der Sportler und bietet eine gute Haftung.

Hallenfußball auf Gripper

Gripper eignet sich auch sehr gut für Hallenfußball – auch wenn man ihn draußen spielen möchte. Hallenfußball ist ein schnelles Spiel. An den Boden werden dabei besondere Herausforderungen gestellt. Er muss den Füßen Halt bieten, zugleich den Ball nicht ausbremsen und Gelenkschonend sein. All das bietet Gripper durch die Herstellung aus Polypropylen und eine griffige Oberfläche.

Basketball auf Gripper

Haftung ist auch beim Basketball wichtig, ebenso wie Elastizität. Der Ball muss beim Dribbeln aufschlagen und leicht zurück in die Hand kommen, außerdem muss er der Richtung folgen, in die der Basketballer den Ball haben will. Diese Anforderungen erfüllt Gripper ebenfalls: Der Ball rutscht nicht weg, sondern hat genau die richtige Haftung auf dem Boden. Außerdem prallt er so vom Boden ab, wie er sollte.

In-Line-Hockey auf Gripper

Neben dem Ice-Hockey gibt es auch Hockey auf Inline-Skates. Das wird meist auf normalen Hallenböden gespielt und folgt dabei ähnlichen Regeln, wie Ice-Hockey. In-Line-Hockey lässt sich ebenfalls sehr gut auf Gripper spielen: Der Puck wird nicht abgebremst und rutscht hervorragend über den Boden. Außerdem können die Spieler völlig unproblematisch auf dem Boden fahren und auch immer wieder stoppen und beschleunigen.

Glühbirne

Wussten Sie schon?

Den Sportfußboden Gripper gibt es in allen Farben der Farbpalette RAL. Auch individuelle Farben von Firmenlogos können produziert werden. So können die Sportplätze optisch ansprechend gestaltet werden. Es ist aber auch möglich, Schriftzüge – etwa von Sponsoren oder dem Sportverein – durch die unterschiedlichen Farben in den Platz einzuarbeiten.

Den Boden vorbereiten

Optimal für die Verlegung des Gripper ist ein Untergrund aus Beton. Der Untergrund muss so sauber und eben wie möglich sein. Dann kann der neue Boden innerhalb weniger Stunden verlegt werden. Kleber ist nicht nötig – der Boden wird mit einem Klick-System verlegt. Nötig ist nur ein wenig Druck mit Händen oder Füßen. Wenn der Boden verlegt ist, können Markierungen mit Farbe aufgebracht werden. Zum Schluss werden Tore oder Körbe und Netze montiert – und schon kann der Boden bespielt werden.