Fussböden und Fachfirmen in einer Übersicht!
Fussböden und Fachfirmen in einer Übersicht!

Untergrundvorbereitung

Holzbalkendecken mit Fehlboden-Füllung

Wenn der Altbau wieder auf Vordermann gebracht werden muss

Gerade bei der Sanierung von Altbauten werden Sie unter dem Fußboden über den Erdgeschossen Holzbalkendecken, die auf Gehbelag oder Bodenbretter genagelt sind. Solche Holzbalkendecken mit Fehlfüllung sind für die Sanierung eine große Herausforderung. Denn damals, als diese Bauten aufgestellt wurden, dachte man noch nicht unbedingt an Wärme-, Feuchtigkeits- oder Trittschalldämmung. Manche Altbauten sind gerade deswegen nicht mehr im besten Zustand.

Die gesamte bisherige Konstruktion sollten Sie zunächst einmal auf Schimmel, Nässer oder Schädlingsbefall überprüfen. Gerade bei Altbauten nehmen solche Probleme Einzug. Die bisherigen alten Bretter können Sie, falls diese noch in einem stabilen und guten Zustand sind, für den Neuaufbau nutzen. Gerissene Deckenbalken oder von Schimmel oder Feuchtigkeit befallene Balken sollten Sie jedoch in jedem Fall wechseln. Füllungen aus Stroh, Heu oder Häcksel können Sie durch Materialien aus Mineralfaser, Zellulose oder auch Kokos austauschen.

Mit einer Schüttung können Sie Unebenheiten ausgleichen, lastverteilende druckfertige Dämmplatten oder Trockenestrich-Elemente finden dann ihren Platz auf den Balken. Für die Installation einer Fußbodenheizung eignet sich die Kombination mit Flüssigdämmung, mittlerweile sind aber auch Trockenestrich-Elemente für Fußbodenheizungen erhältlich.

Glühbirne

Wussten Sie schon?

Bei Deckenbalken sollten Sie darauf achten, dass die Randfasern des Stammes eine höhere Zugfestigkeit als die Kernfasern haben.

Wenn Ihnen das alles zu kompliziert und aufwendig klingt, dann sollten Sie für solch ein Vorhaben einen Fachmann hinzu ziehen. Gute, sachliche und praktische Hinweise gerade in der komplizierten Sanierung von Deckenbalken geben Experten. Sie wissen, worauf es ankommt und können Ihnen weiter helfen. Denn geht hier etwas schief, haben Sie ewig Ärger damit.

Stoltedielen

Hohldielen aus Beton (Stoltedielen): nur noch selten bei Neubauten zu sehen

Zwar sind die Hohldielen (auch Stoltedielen genannt) zwar nur noch selten bei Neubauten zu sehen und kommen hier auch nur noch selten zum Einsatz, dennoch gewähren wir ihnen einen kleinen Platz in unserem Ratgeber. Hohldielen aus güteüberwachtem Beton werden auf der Baustelle zur Schalung von massiven Decken eingesetzt. Allerdings kommen solche Hohldielen überwiegend im Industrie- und Geschossbau, sowie in Keller-, Zwischen- und Dachdecken zu Einsatz. Im privaten Wohnungsbau sind sie nur selten bis gar nicht zu finden.

Bei älteren Gebäuden wurden sie häufig eingesetzt. Stabil sind sie ja, schließlich sind sie aus Beton. Als Fertigelemente kommen sie für die Deckenkonstruktion zum Einsatz. Die Elemente in rechteckiger Form mit ihren eingebauten Hohlräumen wurden direkt zur Baustelle transportiert, da es sich um Einzelteile handelte war der Transport auch problemlos. Auch ihre wirtschaftliche Bauweise ist ein Pluspunkt. Auch an schwer zugänglichen Stellen konnten sie eingesetzt werden. Ein weiterer Vorteil: Die Decke hatte nach dem Verguss keine Fugen auf der Oberseite.

Glühbirne

Wussten Sie schon?

Die eingebauten Hohlräume bei den Hohlbetondielen dienen vor allem der Gewichtsersparnis, dem leichteren Transport und der Materialersparnis.

Die Montage solche Hohldielen gestaltet sich als wesentlich schwieriger und aufwendiger als diese von anderen Fertigelementen, die heute im Einsatz sind. Umständlich ist vor allem, dass diese nur direkt auf der Baustelle bearbeitet werden können. Sie kommen als Elemente in ihren standardisierten Größen auf der Baustelle an, wenn sie allerdings nicht passen, müssen sie vor Ort erst einmal auf Maß gesägt werden. Das bedeutet zusätzlichen Aufwand und Zeitverlust.

Darüber hinaus weisen alte Betondielen oftmals eine raue Unterseite auf und auch die Stahlträger bleiben sichtbar, ist das nicht gewünscht, müssen diese verputzt werden, was weiteren Aufwand bedeutet. Untergründe müssen gegebenenfalls ausgleichen werden und auf jeden Fall muss auch an die nötige Wärmedämmung gedacht werden.

Dichtschlämme - Bitte da wo es etwas feuchter wird

Untergrund vorbereiten: Dichtschlämme schützen Räume vor zu viel Feuchtigkeit

Wer baut, muss an vieles denken. Und beim Fußbodenbau gilt es, besondere Dinge zu beachten. Die Vorbereitung des Untergrunds bedarf viel mehr als nur die Auswahl des gewünschten Fußbodens, die Wärme- und Trittschalldämmung und die Beantwortung der Kostenfrage. In vielen Räumen ist vor allem auch darauf zu achten, dass nicht zu viel Feuchtigkeit ins Innere gelangt, um böse Folgen zu vermeiden.

In genau solchen Räumen können Dichtschlämme hilfreich sein. Sie schützen den Untergrund vor dem Eindringen von Feuchtigkeit und werden in mehreren Schichten auf den gewünschten Bereich aufgetragen. Insbesondere in Räumen, die einer erhöhten Feuchtigkeit ausgesetzt sind, werden Dichtschlämme aufgetragen. Dazu zählen bekanntermaßen nicht nur der Keller oder das Badezimmer, nein, auch Außenflächen wie Balkon und Terrasse sind ebenfalls der Feuchtigkeit ausgesetzt und können mit Dichtschlämmen genau vor dieser geschützt werden.

Was passiert ohne diesen Schutz? Ganz klar: Eine unzureichende Abdichtung des Unterbodens kann Schimmelbefall, Pilze, nasse Wände oder stehendes Wasser zur Folge haben. Und mal ehrlich, wer will das schon? Diese Schäden im Nachhinein zu reparieren, kann wesentlich höhere Kosten verursachen, als sie bereits in der Untergrundvorbereitung vorzubeugen.

Und wie funktioniert das Ganze?

Zunächst werden Risse oder weitere Beschädigungen, wenn auf dem Untergrund vorhanden, ausgebessert. Dann muss der Untergrund gründlich gereinigt werden. All das dient dazu, dass keine Unebenheiten entstehen und ist für den Erfolg enorm entscheidend.

Glühbirne

Wussten Sie schon?

Bei besonders trockenen und saugstarken Flächen, sollten Sie die Fläche vor dem Auftragen der Dichtschlämme anfeuchten.

Nach der Vorbereitung müssen die Dichtschlämme in Pulverform gemäß den Angaben auf der Verpackung in einem Eimer Wasser angerührt werden. Mit einem Rühraufsatz für die Bohrmaschine kann das aufweichende Pulver nun ausgiebig verrührt werden, bis keine Verklumpungen mehr zu sehen sind und Sie eine geschmeidige Masse vor sich sehen. Wichtig ist, dass die Dichtschlämme keine Klumpen mehr aufweisen.

Beim Auftragen auf den Fußboden ist es wichtig, dass die Dichtschlämme gleichmäßig in bis zu drei Schichten dünn aufgetragen werden. Die Betonung liegt hierbei auf „dünn“! Hilfsmittel können hier eine Glättekelle oder ein Mauerquast sein.

Glühbirne

Wussten Sie schon?

Die Dichtschlämme dürfen nicht zu dick aufgetragen werden, sonst kann es passieren, dass sich diese nach wenigen Wochen wieder lösen.

Nachdem auftragen, sollte man als Bauherr darauf achten, dass die Fläche vor direkter Sonneneinstrahlung, Zugluft, Regen oder Frosteinwirkung geschützt ist bis der Schlamm vollständig ausgehärtet ist. Dies kann gute drei Tage dauern.

Glühbirne

Wussten Sie schon?

Nicht nur auf dem Fußboden können Dichtschlämme für den Schutz vor zu viel Feuchtigkeit sorgen. Sie werden auch an Wänden aufgetragen. Soll der ganze Raum mit Dichtschlamm bearbeitet werden, beginnen Sie mit den Wänden und bearbeiten Sie erst zum Schluss den Boden.

Ist Ihnen das alles zu heikel? Sind Sie unsicher? Fliesenleger übernehmen diese Arbeit für Sie, so dass Sie sicher gehen können, dass auch wirklich nichts schief geht und Sie lange etwas von Ihrem neuen Zuhause haben, ganz ohne sich schon bald über erste Mängel ärgern zu müssen.

Untergrundvorbereitung in Garten und Terrasse

Auf die gute Vorbereitung kommt es an

Wer im Garten oder auf der Terrasse einen neuen Boden verlegen will, muss viel beachten. Mit einer guten Kombination aus Erfahrung und Wissen, kann man unerwünschte Schäden an den Bodenplatten sowie spätere Senkungen vermeiden. Vor allen Dingen muss der Untergrund dementsprechend vorbereitet werden. Viele Schritte sind zu machen, wenn es darum geht, Natursteine zu befestigen.

Zuerst muss einem klar sein, wie das Gefälle der zu entstehenden Fläche aussehen soll. Erst dann kann man mit dem Aushub des Erdreichs unter der zu befestigenden Fläche beginnen. Dabei ist ebenfalls auf einiges zu achten: Man muss ausreichend Platz für eine Randbefestigung mit einzurechnen.

Glühbirne

Wussten Sie schon?

Bei Terrassen und Fußwege gilt eine Aushubtiefe von mindestens 20 Zentimetern unter der Pflasterhöhe, bei Garagenauffahrten werden mindestens 30 cm benötigt, bei ungünstigen Verhältnissen sogar bis zu 50 cm.

Die Tiefe des Aushubs hängt mit verschiedenen Kriterien zusammen, wie etwa die Belastung, die Festigkeit des Bodens und das Material des Bodens.

Der Boden sollte fest sein und nicht durch Regen durchnässt sein. Ist dem doch der Fall, muss man ihm Zement zufügen und ihn verdichten.

Doch noch ein weiterer Schritt ist zu tun, bevor der Unterbau endlich eingebracht werden kann: Die Randsteine müssen gesetzt werden. Diese können Beton- Natursteine, Palisaden oder Pflastersteine sein. Wenn das Fundament der Randsteine fest geworden ist, wird das Substrat für die Tragschicht dazwischen gefüllt und verdichtet.

Glühbirne

Wussten Sie schon?

In Ihrem privaten Garten können Sie für die Tragschicht entweder Beton, Schotter oder Kies verwenden.

Am häufigsten werden Schottertragschichten als Unterbau eingebaut, da sich gleichermaßen für befahrbare Flächen als auch für Spielplätze und Fußwege eignen. Sie sind jedoch nahezu drei Mal so teuer wie Kies. Dieser ist wiederum schlichtweg die günstigste Möglichkeit als Tragschicht und eignet sich für mittelstark belastete Flächen wie Fußwege und Sitzplätze – also gerade im privaten Garten auch von gutem Nutzen.

Garten- und Landschaftsbauer helfen Ihnen ganz bestimmt weiter, bei Ihrem Vorhaben, Ihren Garten oder Ihre Terrasse mit einem neuen Boden auszustatten. Auch wenn es um eine Garageneinfahrt geht, sind Sie hier an der richtigen Stelle. Sie beraten Sie individuell und ausführlich und am Ende haben Sie Ihren Außenbereich so gestalten wie Sie es sich wünschen. So haben Sie lange etwas davon und selbst nur wenig bis gar keine Arbeit damit.

Bodenplatten

Bodenplatten gelten als Fundament unter Gebäuden und werden unter anderem in Einfamilienhäusern verwendet. In enger Verbindung mit den integrierten Fundamenten garantieren die Bodenplatten die Standfestigkeit der Bauwerke, unabhängig von der Art der Gebäude. Es ist besonders wichtig, dass die Bodenplatten genau angefertigt werden und soll ebenfalls windungsfrei sein. Besonders wichtig ist es, dass die Frostgrenzen von 80 cm eingehalten werden. Zu Beginn ist das Erstellen eines Fundamentplans notwendig, welcher ein wichtiger Bestandteil der Bauunterlagen ist und zu den baugenehmigungspflichtigen Unterlagen gehört. Das ist für jene Gebäude notwendig, welche die Größe und den Umfang von Gartenhäuschen und Garagen übertreffen. Im Plan werden außerdem weitere Informationen festgehalten, wie zum Beispiel, wo sich die Anschlüsse für die Elektrik befinden oder wo der Treppensockel angelegt werden soll.

Bevor die eigentlichen Arbeiten für die Verlegung der Bodenplatten beginnen, müssen Schächte für die Abflussleitungen ausgebaggert werden. Bei den Abflussleitungen ist es besonders ratsam darauf zu achten, ob ausreichendes Gefälle vorhanden ist. Anschließend werden die Fundamenterder verlegt, bevor man die Streifenfundamente einschalt, bzw. die Betonfundamente einsetzt. Nachdem das Armierungsgewebe eingebracht wird, werden die angelegten Schächte mit einer Betonschicht gefüllt. Zwischen den angelegten Streifenfundamenten bringt man nun eine Schicht mit grobkörnigem Kies an, die anhand einer Rüttelplatte verdichtet wird.

Nun kann der Boden betoniert werden. Je nachdem, wie groß die zu betonierende Fläche ist, kann man entweder einen Betonmischer einsetzen oder auch Fertigbeton verwenden. Handelt es sich um Platten von bis zu 10 Quadratmetern, kann man sie noch von Hand verarbeiten. Alles, was über diese Maße hinausgeht, sollte mit einem Fertigbeton verarbeitet werden. Stellt man die Betonmischung selbst her, verwendet man Betonkies und Zement im Verhältnis 3:1 (drei Schaufeln Betonkies und eine Schaufel Zement. Der Beton wird lagenweise mit einem Stampfer verdichtet und es wird darauf geachtet, dass keine Lufteinschlüsse entstehen.

Bei der Verarbeitung des Fundaments werden zuerst die Streifenfundamenten verfüllt, bevor nun die Bodenplatten auf eine Höhe von 7 cm ausgebreitet werden. Dann werden vollflächig Stahlgittermatten aufgelegt. Schließlich wird die gesamte Fläche in der vorgesehenen Stärke verhüllt. Als letzter Schritt folgt abschließend das Glätten der Fläche, wofür ein Betonabzieher eingesetzt wird. Beton braucht viel Zeit, bis er komplett ausgehärtet ist. Auch wenn der Beton nach einigen Tagen bereits gefestigt scheint, sollte man dennoch eine Trockenzeit von 28 Tagen berücksichtigen. Vorsicht im Trockenprozess ist auch an besonders warmen Tagen geboten. Wenn es sehr heiß ist, kann es passieren, dass der Boden ungleichmäßig viel Wasser verliert und zu schnell trocknet. Dabei kann es passieren, dass die Platten reißen. Herrschen vor allem im Sommer besonders hohe Temperaturen, sollten die Bodenplatten in den ersten drei Tagen regelmäßig gewässert werden.

Punktfundamente

Punktfundamente

Bei Punktfundamenten handelt es sich um Fundamente, bei denen die schweren Lasten auf einzelne Punkte verteilt und somit in den Baugrund geleitet werden. Damit das auch korrekt funktioniert, muss der Baugrund an allen Stellen des Fundaments gleich sein. Ist das nicht der Fall, besteht die Gefahr unterschiedlicher Setzungen. Im Unterschied zum Streifenfundament, wo sich die Lastenverteilung auf eine größere Fläche verteilt, sind bei einem Punktfundament einzelne Punkte betroffen. Für einen sandigen und weniger festen Boden ist ein Punktfundament deshalb nicht geeignet. Die einzige Möglichkeit besteht darin, so tief wie möglich zu graben, bis man auf einen festen Untergrund stößt. Der Aufwand hierfür ist allerdings sehr groß. Was die Tiefe des Punktfundaments betrifft, sollte es wie auch bei anderen Fundamenten nicht unter 80 cm liegen. Die Ausnahme gilt bei höheren Lagen, hier sind bis zu 150 cm erlaubt, damit das Bauwerk auch frostsicher steht. Die schnellste Methode bei der Ausführung der Punktfundamente liegt in den Einschlaghülsen. Hierbei werden Bodenhülsen aus Metall mit einem Vorschlaghammer in den Boden eingetrieben. Anschließend folgt das Einführen der Ständer der jeweiligen Konstruktion wie Spielturm oder Gartenhaus. Diese Methode eignet sich am besten, bzw. nur, wenn das darauf zu erstellende Bauwerk nicht zu schwer ist und wenn es sich um einen standfesten Untergrund handelt.

Eine weitere Methode zur Erstellung eines Punktfundaments ist die Verwendung von Pflanzsteinen. Hierfür werden Pflanzsteine mit den Maßen 20 x 20 x 30 gebaut und in ein Rispenband einbetoniert. Es werden jeweils drei Pflanzsteine aufeinander gesetzt und anschließend mit Beton ausgefüllt. Wie auch bei der oben erwähnten Methode der Bodenhülsen werden bei der Verwendung von Pflanzsteinen keine Betonplatten verwendet. Das bedeutet, dass das Gartenhaus, bzw. das darauf zu bauende Gerüst in der Luft “schwebt”, da das Holz keinen direkten Kontakt zur Erde haben darf. Es gibt allerdings eine etwas kostspielige Variante mit betonierten Punktfundamenten und einer anschließenden Betonplatte.

Dafür müssen zuerst die Punktfundamente und die Fläche für die anschließend eingesetzt Betonplatte ausgeschachtet werden. Die Abmessung hierfür sollte die Mindestmaße von 30 x 30 cm haben, aber im Idealfall noch größer sein. Je größer das Bauwerk ist und werden soll, desto größer sollte selbstverständlich auch das Fundament werden. Wie viele Punktfundamente notwendig sind, hängt von der Größe der Belastung und der zu verwendenden Anzahl von Ständern ab. Normalerweise reicht die Verteilung von vier Punktfundamenten an den vier Ecken aus. Bei Bedarf kann man aber auch jeweils in der Mitte der langen Seite einen weiteren Punkt anbringen. Handelt es sich um einen weniger festen Boden, wie z.B. Sand, sollte der Boden abgestützt werden. Ansonsten ist eine Schalung nicht notwendig.

Um die Bodenplatte anzubringen ist es notwendig, eine 10 cm dicke Kiesschicht anzubringen. Diese soll der Verdichtung dienen. Auf die Kiesschicht wird nun eine PE-Folie gelegt, die mit einer Bewehrung vor Rissbildung schützen soll. Die Stahlmatten Q 188 oder Q131 werden nun über die gesamte Querschnittsfläche verteilt. Damit die notwendige Betondeckung entsteht, sollen die Abstandhalter an der Bewehrung befestigt werden. Abschließend sollte nicht vergessen werden, auch an den Rändern eine Betondeckung zu gewährleisten. Dafür sollten die Stahlmatten nicht bis an den Rand gelegt, sondern ein Abstand von ca. 3 cm eingehalten werden.